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	<title>Kommentare zu: Umbruch der Buchbranche: Lernen von Musikern</title>
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		<title>Von: uberVU - social comments</title>
		<link>http://www.epublizisten.de/2010/03/umbruch-der-buchbranche-lernen-von-musikern/#comment-6</link>
		<dc:creator>uberVU - social comments</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 20:17:21 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Social comments and analytics for this post...&lt;/strong&gt;

This post was mentioned on Twitter by epublizisten: Umbruch der Buchbranche: Lernen von Musikern http://tr.im/ROBW...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social comments and analytics for this post&#8230;</strong></p>
<p>This post was mentioned on Twitter by epublizisten: Umbruch der Buchbranche: Lernen von Musikern <a href="http://tr.im/ROBW.." rel="nofollow">http://tr.im/ROBW..</a>.</p>
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		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://www.epublizisten.de/2010/03/umbruch-der-buchbranche-lernen-von-musikern/#comment-5</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 13:28:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.epublizisten.de/?p=601#comment-5</guid>
		<description>Hallo Ralph,

vielen Dank für Deinen Kommentar. 

Es stimmt, dass einfaches Verlinken nicht des Rätsels Lösung ist und es mehr Bedarf. Ich bin mir aber sicher, dass mit der richtigen Einarbeitung die Lernkurve im Social Media Marketing sehr steil ist und ein jeder Autor davon profitieren kann!

Bezüglich den kleinen und mittleren Verlagen: Ich glaube, dass hier auch Mittelwege helfen können. So kann zum Beispiel der Verlag die Bücher über einen Book on Demand Service drucken lassen und sich stattdessen auf wichtige Kernaufgaben, wie z.B. Lektorat und Marketing konzentrieren. Das bündelt die Kräfte an den Stellen, bei denen der Verlag einen großen Mehrwert bieten kann, um sich voll und ganz als Dienstleister am Autoren und Leser zu positionieren. Die Initiativen mancher unserer Wettbewerber (Stichwort: wir verkaufen Dir ein Marketingpaket) halte ich für Augenwischerei und Abzocke, von der die Autoren nicht profitieren! 
Einfach mal bei epubli melden, da findet sich schon eine Möglichkeit, wie man als kleiner oder mittlerer Verlag doch noch von der Entwicklung profitieren kann :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralph,</p>
<p>vielen Dank für Deinen Kommentar. </p>
<p>Es stimmt, dass einfaches Verlinken nicht des Rätsels Lösung ist und es mehr Bedarf. Ich bin mir aber sicher, dass mit der richtigen Einarbeitung die Lernkurve im Social Media Marketing sehr steil ist und ein jeder Autor davon profitieren kann!</p>
<p>Bezüglich den kleinen und mittleren Verlagen: Ich glaube, dass hier auch Mittelwege helfen können. So kann zum Beispiel der Verlag die Bücher über einen Book on Demand Service drucken lassen und sich stattdessen auf wichtige Kernaufgaben, wie z.B. Lektorat und Marketing konzentrieren. Das bündelt die Kräfte an den Stellen, bei denen der Verlag einen großen Mehrwert bieten kann, um sich voll und ganz als Dienstleister am Autoren und Leser zu positionieren. Die Initiativen mancher unserer Wettbewerber (Stichwort: wir verkaufen Dir ein Marketingpaket) halte ich für Augenwischerei und Abzocke, von der die Autoren nicht profitieren!<br />
Einfach mal bei epubli melden, da findet sich schon eine Möglichkeit, wie man als kleiner oder mittlerer Verlag doch noch von der Entwicklung profitieren kann <img src='http://www.epublizisten.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Ralph Möllers</title>
		<link>http://www.epublizisten.de/2010/03/umbruch-der-buchbranche-lernen-von-musikern/#comment-4</link>
		<dc:creator>Ralph Möllers</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 13:14:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.epublizisten.de/?p=601#comment-4</guid>
		<description>&quot;Ferner zeichnet sich auch bei den großen Verlagen ein Trend zum Publizieren von Bestsellern ab.&quot;
Nun, dieser Trend zeichnet sich seit Erfindung des Buchdruckes ab. Auch als kleiner Verlag versuche ich ausschließlich Bestseller zu publizieren, auch auf ausdrücklichen Wunsch meiner Autoren übrigens. 
Aber Ihr habt natürlich Recht, die Sitaution für die kleinen und mittleren Verlage wird unerträglich. Für viele Autoren ist ein book on demand Service ein Ausweg, allerdings fehlt dann eben auch die professionelle Hilfe von Lektorat, Herstellung, Marketing und Vertrieb. 
Für Die Social Media Plattformen bruacht man dann aber zwingend Technologien, sein Buch auch optimal zu empfehlen. Einfach nur der Link auf die Buch-Detailpage beim jeweiligen Service reicht sicher nicht. &quot;Virale Leseproben&quot;, die sich im Netz verbreiten können (z.B. das book2look Widget oder vergleichbare Lösungen), sind unerläßlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ferner zeichnet sich auch bei den großen Verlagen ein Trend zum Publizieren von Bestsellern ab.&#8221;<br />
Nun, dieser Trend zeichnet sich seit Erfindung des Buchdruckes ab. Auch als kleiner Verlag versuche ich ausschließlich Bestseller zu publizieren, auch auf ausdrücklichen Wunsch meiner Autoren übrigens.<br />
Aber Ihr habt natürlich Recht, die Sitaution für die kleinen und mittleren Verlage wird unerträglich. Für viele Autoren ist ein book on demand Service ein Ausweg, allerdings fehlt dann eben auch die professionelle Hilfe von Lektorat, Herstellung, Marketing und Vertrieb.<br />
Für Die Social Media Plattformen bruacht man dann aber zwingend Technologien, sein Buch auch optimal zu empfehlen. Einfach nur der Link auf die Buch-Detailpage beim jeweiligen Service reicht sicher nicht. &#8220;Virale Leseproben&#8221;, die sich im Netz verbreiten können (z.B. das book2look Widget oder vergleichbare Lösungen), sind unerläßlich.</p>
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